Hermann Wessling
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Glasrundgang durch Bad Münder
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Buchvorstellung:
Glashütten in der
Deister-Süntel-Region
Entstehung und Geschichte
von Klaus Vohn-Fortagne
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Glasstelen in Bad Münder
Glasfusing Kurs Forum Glas
Glasfusing Kurse
Hermann Wessling:
Unsere Region im nördlichen Weserbergland hat eine fast 400 jährige Tradition der Glasherstel-
lung. Ihre kulturgeschichtliche Entwicklung und Bedeutung den Bürgern und Gästen unserer Region bewusst zu machen, ihnen die Vielfalt der kreativen Gestaltungmöglichkeiten mit Glas zu vermitteln und Begegnungen mit historischer und moderner Glaskunst zu ermöglichen, das ist das Ziel des im Jahr 2006 gegründeten Trägervereins für diese Aktivitäten. Wir laden Sie ein, sich hier über unsere Arbeit und aktuellen Projekte zu informieren.
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Pressespiegel 2019 Zurück zur Übersicht
Quelle: Neue Deister-Zeitung (NDZ) vom 06.05.2019
Das gläserne Herz beginnt zu schlagen
Deistertag: Großer Publikumsandrang bei der Eröffnung der Glaskunst-Ausstellung im Kurpark
Von Christoph Huppert
 
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Feierliche Enthüllung durch die BIKonelli-Elfen: Die Stele vor dem Kurmittelhaus wird als erste der Öffentlichkeit präsentiert. Fotos: Huppert
Zum Deistertag wurde in Bad Münder in den vergangenen Jahren viel auf die Beine gestellt – eine Ausstellungseröffnung, wie sie gestern im Kurpark stattgefunden hat, war noch nicht dabei. Aber auch die anderen Veranstaltungen der Stadt im großen Programm der Deisterkommunen – Wanderungen zum Nordmannsturm und Führungen im Süntel-Buchen-Arboretum – trafen den Nerv des Publikums.

BAD MÜNDER. „Hier schlägt das kulturelle Herz von Bad Münder.“ Bürgermeister Hartmut Büttner stellte das gestern Nachmittag bei der Eröffnung der „Zeitenfluss“ betitelten Glaskunstausstellung im unteren Kurpark deutlich heraus. Zu der drängten unerwartet so viele Besucher in die Wandelhalle, dass nicht genug Sitzplätze vorhanden waren. Zu Klängen des Duos Petra Kraatz und Peter Bartsch war mit der Landtagsabgeordneten Petra Joumaah, die ein Grußwort des Schirmherrn, des Niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler überbrachte, sowie der stellvertretenden Landrätin Ruth Leunig auch viel örtliche Prominenz erschienen. Bis zum Reformationstag soll die Ausstellung in Wandelhalle und Park zu sehen sein. Die BIKonelli-Elfen Emily, die große und die kleine Johanna, Anna Lena und die Stelzenläuferin Milena enthüllten dann zusammen mit dem Künstler Jean-Paul Raymond und dem Initiator der Ausstellung, Hermann Wessling vom Forum Glas, die große rote Stele vorm Eingang zum Kurmittelhaus. „Wie sich das alles im Kurpark verteilt, das ist zauberhaft schön“, so die Glaskunstkennerin Ute Salmen. Die lobte nicht nur die insgesamt 18 Stelen zum Thema „Die vier Jahreszeiten“ draußen im Park, sondern auch deren Miniaturausgaben sowie zahlreiche Glaskunstobjekte, die in der Wandelhalle zu sehen sind – darunter bemerkenswerte Objekte wie „Le Bateau II“, eine aus Floatglass geblasene, sandgestrahlte altägyptische Himmelsbarke. Mit Jean-Paul Raymond haben Wessling und seine Mitstreiter einen international überaus renommierten Glaskünstler nach Bad Münder holen können. „Zwar ist das nicht unsere erste Glaskunstausstellung, aber da es diesmal eine ganz andere Liga ist, kann man durchaus von einer Premiere sprechen“, so Wessling stolz. Dass das gläserne Herz von Bad Münder nun aktiv zu schlagen begonnen hat, würdigte auch Ruth Leunig. „Mit dem Thema Glas hat man hier in Bad Münder etwas Nachhaltiges und Bleibendes geschaffen“, so die stellvertretende Landrätin. „Die Beteiligung des Landkreises ist noch nicht so üppig, daran müssen und werden wir noch arbeiten.“ Gefördert wird die Glaskunstausstellung vor allem durch namhafte Sponsoren, die zusammen mit dem Forum Glas die dazu benötigten rund 6500 Euro aufgebracht haben. „Es wäre sehr schön, wenn die Objekte auf Dauer im Kurpark bleiben könnten“, so Wesslings Wunsch, der, wie am Rande zu hören war, nicht auf taube Ohren stieß. Bevor es zur Enthüllung der Hauptstele und einer kleinen Führung mit dem Künstler in den Park ging, gab es ein kurzes, von Hermann Wessling moderiertes Gespräch mit dem Künstler und dem Hersteller der Skulpturen, dem Vertreter der Glasmalerei Peters aus Paderborn, Wilhelm Peters. Nach der Glas-Installation „Der Fluss“ in der Friedrich-Ebert-Allee, den beiden „Wegbegleiterinnen“ am Rande der Altstadt, der Glasskulptur „Antiphon“ und den vier Säulen am Rohmel-Kreisel rundet Jean-Paul Raymonds „Zeitenfluss“ im Kurpark das Ensemble der Glaskunstobjekte in Bad Münder nun für das nächste halbe Jahr ab.

Ein Radiobeitrag zu diesem Ereignis von Christoph Huppert für Radio Aktiv
Alle Presseartikel dieses Jahrgangs:
09.09.2019 Natur, Kunst, Kultur – ein attraktives Angebot      
05.09.2019 Glas und Natur erkunden      
26.08.2019 Klingendes Glas für Alt und Jung      
24.08.2019 Rückkehr zum Lichterfest      
23.08.2019 Der zarte Ton vom gläsernen Rand      
20.08.2019 Glas und Licht im Kurpark      
06.08.2019 Glaskunst lockt Besucher      
30.07.2019 Kunst in Gärten und der Natur      
25.07.2019 Auf den Glas-Spuren      
18.07.2019 Zerstörte Stele wird neu produziert      
03.07.2019 Filmprämiere mit Ehrengästen      
13.06.2019 Stelen-Zerstörung: 25 Hinweise      
12.06.2019 Licht an für den Kurpark?      
29.05.2019 Kultur gegen Sicherheit      
25.05.2019 Kurpark: Privatleute setzen Belohnung aus      
22.05.2019 KVV pocht auf Video-Überwachung      
21.05.2019 Stelen: Polizei hofft auf Video-Bilder      
20.05.2019 Unbekannte verwüsten Stelen-Ausstellung      
16.05.2019 Bedeutsam – keine Frage (Aktuelle Woche)      
11.05.2019 Bedeutsam – keine Frage (NDZ)      
10.05.2019 Die Schönheit des Glases den Menschen näherbringen      
06.05.2019 Das gläserne Herz beginnt zu schlagen    
03.05.2019 Der Kurpark wird zum Kunst-Raum      
13.04.2019 Glasstelen und Findling      
11.04.2019 Das Dutzend ist voll      
30.03.2019 Die Stadt verewigt in Glas      
22.03.2019 Zu Besuch bei Frieder Korff      
02.03.2019 Glaskunst-Projekt soll Gäste locken      
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